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Punkten in der Segelflug-Liga

Mit Platz 9 haben wir uns in Runde 8 wichtige Punkte in der zweiten Segelflug-Bundesliga erkämpft. Bernhard Nacke, Lars Krause und René Kernbach gelangen die drei schnellsten Flüge. Krause und Nacke setzten auf gute Wetterbedingungen im Thüringer Wald und Frankenjura. Da sich die thermischen Aufwinde, mit denen die Segelflugzeuge ohne Motorkraft an Höhe gewinnen, in diesen Gegenden deutlich stärker entwickelten, erzielten die beiden dort Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 110 Stundenkilometer - nur mit Sonnenenergie. Kernbach zeigte, dass auch mit seinem etwa 50 Jahre alten Flugzeug gute Leistungen möglich sind und nutzte die starken Aufwinde im Odenwald.

Aufgrund wechselhafter Runden-Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf sind die Punkte wichtig, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter auszubauen. Nach 8 von 15 Runden liegen wir auf dem 18. Rang von 30 teilnehmenden Vereinen.

Hans-Jürgen Schmidt, ansonsten auch immer für einen schnellen Bundesliga-Flug gut, erkannte die großräumig und über mehrere Tage anhaltende gute Segelflug-Wetterlage mit nicht zu warmer Luft und leicht bewölktem Himmel. Der Lindenfelser startete am Freitagmittag zu einem zweitägigen „Wandersegelflug“, inklusive Schlafsack und Zahnbürste im ohnehin engen Segelflugzeug-Cockpit. Am Freitag flog er von Südhessen nach Baden-Württemberg in die Gegend von Schwäbisch Hall und anschließend bis hinter Erlangen. Nach einer Übernachtung am Flugplatz Burg Feuerstein trat er am Samstag rechtzeitig vor den drohenden Gewittern den Rückflug nach Reinheim an.

V.l.n.r. Lars Krause, René Kernbach, Bernhard Nacke